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Wechsel von Better PDF Exporter

Exportelier führt keine Better-PDF-Exporter-Vorlagen aus und übernimmt keine ihrer Assets. Migration bedeutet: für jede Vorlage den Exportelier-Autorenmodus wählen, der ihre Absicht am besten erhält, und das Ergebnis anschließend mit repräsentativen Jira-Daten prüfen.

Nutzen Sie den Word-Vorlagenmodus, wenn ein bestehendes gebrandetes Word-Layout die maßgebliche Quelle ist. Nutzen Sie den visuellen Designer, wenn eine formatunabhängige Vorlage PDF, Markdown und DOCX erzeugen soll. Word-Vorlagen sind ausschließlich DOCX rein, DOCX raus.

Entsprechungstabelle

Bestehendes Konstrukt oder AnforderungEntsprechung in ExportelierMigrationshinweis
Gebrandetes Seitenlayout, Formatvorlagen, native Kopf-/Fußzeilen und SeitenzahlenWord-VorlagenmodusLaden Sie eine makrofreie .docx hoch; das native OOXML-Layout bleibt an Ort und Stelle erhalten.
Eine gepflegte Vorlage für PDF, Markdown und DOCXVisueller DesignerDas Layout einmalig mit unterstützten Designer-Komponenten nachbauen.
Vorgangsschlüssel, Zusammenfassung, Status, Personen und DatenFeldbindung oder Word-WerttokenNutzen Sie die Token-Referenz, statt Platzhalter des Altsystems zu übernehmen.
Wiederholte Kommentare, Unteraufgaben, Arbeitsprotokolle oder AnhängeDesigner-Tabellen-/Listenkomponente oder eine Word-Schleife ${#each …}Leere und große Sammlungen ausdrücklich prüfen.
Optionaler InhaltWord-Bedingung ${#if pfad}Word-Bedingungen prüfen ausschließlich auf Vorhandensein; Ausdrücke und Skripte werden nicht unterstützt.
Rich Text in Beschreibung und KommentarenADF-bewusstes TextrenderingTabellen, Listen, Codeblöcke und nicht unterstützte ADF-Rückfälle in der Beispielausgabe prüfen.
Anhangsgalerie oder MetadatenlisteDesigner-Anhangskomponente oder Word-Schleife über Anhangs-MetadatenEingebettete Binärdateien und entfernte Bilder haben formatspezifische Grenzen.
Auswahl über Suche, Board, Sprint, Release oder BacklogExportkontext, außerhalb der VorlageJQL und Datenabruf laufen nie innerhalb einer Word-Vorlage.
PDF-Signatur, Wasserzeichen oder Einbetten von PDF-AnhängenPDF-spezifische Designer-EinstellungenDiese lassen sich nicht auf den Word-Vorlagenmodus abbilden und können bei Designer-zu-DOCX abgeschwächt werden.
Groovy, JavaScript, XSL-FO-Erweiterungen oder beliebige AusdrückeKeine direkte EntsprechungDurch Feldbindungen, feste Formatierer und explizite Layout-Komponenten ersetzen. Skripte werden nie ausgeführt.

Empfohlenes Vorgehen

  1. Erfassen Sie die drei Vorlagen mit dem größten tatsächlichen Exportvolumen und der größten geschäftlichen Wirkung.
  2. Entscheiden Sie für jede einzeln, ob native Word-Treue oder Mehrformat-Pflege wichtiger ist.
  3. Entfernen Sie Makros und aktive Inhalte aus jedem Kandidaten für den Word-Vorlagenmodus.
  4. Ersetzen Sie Platzhalter anhand der Token-Referenz — oder bauen Sie das Layout im visuellen Designer neu.
  5. Testen Sie mindestens einen dünn befüllten Vorgang, einen normalen und einen mit umfangreichem Rich Text und großen Sammlungen.
  6. Vergleichen Sie das Ergebnis gegen eine vereinbarte Abnahmeliste — nicht gegen undokumentiertes Verhalten der Altlösung.

Wenn Sie Unterstützung beim Nachbau wünschen, wenden Sie sich an den Support; für eine begrenzte Anzahl Vorlagen ist eine begleitete Migration möglich.

Harte Grenzen

  • Hochgeladene Word-Vorlagen erzeugen ausschließlich DOCX.
  • Makroaktivierte Dateien, aktive Inhalte und unsichere Beziehungen werden abgewiesen.
  • Fremde Vorlagensyntax wird nie ausgeführt.
  • Designer-zu-DOCX hat dokumentierte Abstriche — siehe Ausgabeformate.